Costacciaro
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Costacciaro liegt in der Provinz Perugia in der Region Umbrien, etwa 38 km nordöstlich von Perugia. Der Ort befindet sich an der Grenze zur Region Marken und liegt nahe dem Berg Monte Cucco. Er ist Teil der Comunità montana dell’Alto Chiascio und wird von der historischen Via Flaminia sowie der heutigen Strada Statale 3 Via Flaminia durchzogen. Zu den Ortsteilen gehören Costa San Savino und Villa Col de’ Canali, die jeweils einige Kilometer nördlich vom Hauptort liegen. Die Nachbargemeinden umgeben Costacciaro im Norden und Osten. Die Gemeinde wurde ursprünglich als römische Station Castrum Costacciarii bekannt und wurde im 13. Jahrhundert von Gubbio erworben. Sie war bis 1384 Teil der Familie Montefeltro und wurde später von der Familie Della Rovere regiert. Im 15. Jahrhundert wurden die Befestigungsanlagen durch Francesco di Giorgio ausgebaut. Im 19. Jahrhundert war Costacciaro ein bedeutender Ort mit über 2000 Einwohnern, wobei die Bevölkerung im Laufe der Zeit auf etwa 1000 Einwohner sank. Costacciaro ist für seine historischen und religiösen Sehenswürdigkeiten bekannt. Im Ortskern stehen mehrere Kirchen aus dem 13. Jahrhundert, darunter die Chiesa di San Francesco und die Chiesa di Santa Maria Assunta in Cielo. Die Chiesa della Misericordia beherbergt ein bedeutendes Bild aus dem Jahr 1582. Das Rathaus und der Turm aus dem 13. Jahrhundert sind ebenfalls Teil der Stadtsilhouette. Zudem gibt es eine Festungsruine, die 1477 ausgebaut wurde, sowie eine Ölmühle aus dem 17. Jahrhundert, die heute ein Museum ist. Die Ortsteile beherbergen weitere Kirchen und kulturelle Einrichtungen.
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- Einwohner
- 1.058
- Fläche
- 41,06 km²
- Seehöhe
- 567 m
- Bezirk
- provincia di Perugia
A közelben
- Palazzo Comunale6 m
- Villa Col dei Canali2.5 km
- Monte Cucco2.9 km
- Grotta del Monte Cucco3.3 km
- palazzo comunale3.8 km
- Costa San Savino4.4 km
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