Sainte-Marie-Laumont
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Sainte-Marie-Laumont liegt im Département Calvados in der Region Normandie. Das Ortsgebiet wird im Norden, Nordosten und Osten von der Vire begrenzt. Es befindet sich rund neun Kilometer nördlich von Vire-Normandie und grenzt an mehrere Nachbarorte. Die Gemeinde war Teil des aufgelösten Gemeindeverbands Bény-Bocage. Sainte-Marie-Laumont wurde erstmals im Zusammenhang mit dem Gemeindeverband Bény-Bocage erwähnt. Im Jahr 2016 wurde die Gemeinde im Rahmen einer Gebietsreform aufgelöst und als Ortsteil in die neue Gemeinde Souleuvre en Bocage eingegliedert. Die Bewohner der Gemeinde wurden Laumontais genannt. Die Gemeinde ist vor allem durch ihre Kirche Notre-Dame aus dem 12. Jahrhundert bekannt, die seit 1928 als Monument historique eingestuft ist. Zudem gibt es ein Schloss, das als weiteres Wahrzeichen der Region gilt. Die Umgebung um Sainte-Marie-Laumont ist geprägt von der Landschaft der Normandie und den Flüssen der Region.
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- Einwohner
- 703
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