Karjaan maalaiskunta
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Die Landgemeinde Karis lag im Süden Finnlands in der Landschaft Uusimaa. Sie umfasste eine Fläche von 164 km² und war bis 1969 ein eigenständiger Teil der Region. Der Hauptort Karis, auch Karjaa genannt, war ein bedeutender Marktflecken, der 1930 aus der umliegenden Gemeinde ausgelöst wurde. Die Gemeinde war bekannt für ihre ländliche Struktur und die Bevölkerung, die zu einem Großteil aus Finnlandschweden bestand. Die Geschichte der Landgemeinde Karis begann mit ihrer Gründung im Jahr 1930, als der Marktflecken Karis aus der umliegenden Gemeinde getrennt wurde. Bis 1969 war die Gemeinde wieder mit dem Marktflecken verbunden, und 1977 erhielt dieser die Stadtrechte. 2009 wurde die Stadt Raseborg gegründet, in die der Marktflecken integriert wurde. Die Gemeinde war Teil der Region und hatte eine kulturelle Verbindung zu den Schweden, die dort lebten. Die Landgemeinde Karis war geprägt von ihrer ländlichen Umgebung und der Kultur der Einwohner. Sie war Teil der Region Uusimaa und hatte eine Verbindung zur Geschichte der Schweden in Finnland. Die Gemeinde war ein Teil der lokalen Struktur und spielte eine Rolle in der regionalen Entwicklung. Die Verbindung zur Stadt Raseborg und die Integration in die neue Stadt prägten den weiteren Verlauf der Gemeinde.
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- Einwohner
- 2.533
- Bezirk
- Raasepori
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