Zisterzienserinnenkloster St. Katharina
Nonnenkloster der Zisterzienserinnen in Wolmirstedt, Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt
Das Zisterzienserinnenkloster St. Katharina stand in Wolmirstedt, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt. Es wurde 1228 nördlich von Magdeburg an der Ohre gegründet und war bis 1577 ein Nonnenkloster der Zisterzienserinnen. Das Kloster wurde im Zuge der Reformation 1577 in ein adeliges Damenstift umgewandelt, das bis 1810 bestand. Die heutige Kirche St. Katharinen steht seit 1877 an der Stelle der ehemaligen Klosterkirche. Das Kloster war bis 1577 ein bedeutendes Zisterzienserinnenkloster und wurde 1228 gemeinsam mit dem Kloster Medingen gegründet. Die Neue Abtei aus dem Jahr 1732 ist von den Stiftsgebäuden übriggeblieben. Die Kirche St. Katharinen, die seit 1877 steht, ersetze die ursprüngliche Klosterkirche. Die Geschichte des Klosters ist Teil der regionalen Kulturgeschichte und der Entwicklung der Zisterzienserinnen in Norddeutschland. Die ehemalige Klosteranlage umfasste die Neue Abtei und die Kirche St. Katharinen. Die Lage am Fluss Ohre ermöglichte einen guten Verkehrskontakt. Die Umgebung um Wolmirstedt ist heute landwirtschaftlich geprägt und bietet ruhige Landschaften. Die historischen Gebäude und die Kirche sind Teil des lokalen Kulturerbes und können als Zeugnisse der religiösen Geschichte wahrgenommen werden.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Wolmirstedt
- Erbaut
- 1225
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