📷 Kép: Wikimedia Commons
St. Maria Friedenskönigin
Kirchengebäude in der brandenburgischen Stadt Cottbus
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Die Kirche St. Maria Friedenskönigin steht in Cottbus, im Stadtteil Mitte, an der Adolph-Kolping-Straße. Sie ist ein eingetragenes Baudenkmal und gehört zur Propstpfarrei Zum Guten Hirten. Die Kirche wurde 1934 geweiht und 1994 zur Propsteikirche erhoben. Sie wurde in den 1970er Jahren umgebaut und erhielt 1996 ein neues Glockengeläut. Die Kirche hat einen dreischiffigen Grundriss mit einer Apsis nach Norden und einer Doppelturmfassade. Der Innenraum wurde 1976 durch Zwischenwände geteilt, um einen Zentralraum zu schaffen. In der Josefskapelle, die 2015 errichtet wurde, finden Andachten und Kindergottesdienste statt. Die Orgel wurde 2015 durch eine Schleifladenorgel ersetzt, die 1970 für den Dresdner Kulturpalast gebaut wurde. Im Außenbereich ist eine weiße Großplastik „Auferstandener Christus“ an der Fassade angebracht. Die Kirche wurde 1999 saniert, und das Dach wurde neu gedeckt. Der Innenraum umfasst einen Altar, ein Holzkreuz und einen Tabernakel. Die Kirche bietet einen Blick auf die Altstadt und ist von Räumen mit Unterrichts- und Gemeinderäumen umgeben.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Cottbus
- Architekt
- Anton Mokroß
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Brandenburg
- Website
- https://www.kath-cottbus.de/
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