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Veriora vald
ehemalige Gemeinde in Estland
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Veriora liegt im estnischen Kreis Põlva, 25 km von der Kreisstadt entfernt. Die Gemeinde umfasst ein großes Gebiet mit einer Fläche von 200,3 km², das von Wäldern, Seen und Mooren geprägt ist. Zu Veriora gehören mehrere Dörfer und Ortschaften, darunter Haavapää, Himmiste und Leevi. Der Ort war bis 2017 eine eigenständige Landgemeinde und ist seitdem Teil der Gemeinde Räpina. Veriora wurde erstmals urkundlich erwähnt, als es als Landgemeinde existierte. Der Bahnhof von Veriora erlangte während der sowjetischen Besetzung Estlands traurige Berühmtheit als Verschiebebahnhof für Deportationszüge. In der Region spielte auch die Figur des Waldbruders eine Rolle, wobei der letzte estnische Waldbruder, August Sabbe, im Wald von Leevi im Jahr 1978 starb. Die Gemeinde ist durch ihre natürliche Landschaft und historische Bedeutung geprägt. Zu den markanten Orten zählen der Bahnhof und der Wald von Leevi. In der Region finden sich auch kulturelle und historische Spuren, die das Leben der Einwohner beeinflussten. Die Umgebung ist von Wald und Wasser geprägt, was den Charakter des Ortes ausmacht.
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- Art
- ehemalige Gemeinde in Estland
- Ort
- Kreis Põlva
- Website
- http://www.veriora.ee
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