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Holíčsky zámok
ursprünglich ein Burg in ein Herrenhaus umgebaut in Holíč, Skalica Bezirk, Slowakei
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Das Schloss Holíč liegt in der Stadt Holíč im Westen der Slowakei, nahe der Grenze zu Tschechien. Es entstand im 18. Jahrhundert durch den Umbau einer ursprünglich im 11. Jahrhundert errichteten Wasserburg. Die Festung wurde im 13. Jahrhundert in eine steinerne Burg verwandelt und bis ins 17. Jahrhundert weiter ausgebaut. 1749 begann der Umbau in ein barock-klassizistisches Schloss, das später zur Sommerresidenz der Habsburger wurde. Das Schloss ist heute ein bedeutendes Kulturdenkmal und ein wichtiger Ort für die Region. Es war bis 1918 Sommerresidenz der Habsburger, darunter Maria Theresia und Kaiser Franz Joseph I. Die Parforcejagden und das Militär-Reitlehrerinstitut fanden hier statt. Seit 1918 ist das Schloss Staatsbesitz, und das Hauptgebäude ist in schlechtem Zustand, wobei nur zwei Räume im Originalzustand erhalten blieben. Besucher können heute den Hofpark und die umliegenden Gebäude erkunden, darunter ein Museum, eine Galerie, ein Pferdestall und eine Weinkellerei. Die ehemalige Tabakmanufaktur wurde saniert. Die Befestigungen und die barocke Kapelle sind Teil der historischen Struktur. Der Treppenhaus ist technisch interessant und ein Zeugnis der Baugeschichte.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Schloss
- Ort
- Holíč
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalobjekt in der Slowakei
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