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Ibarrolle
französische Gemeinde
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Ibarrolle liegt im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine, etwa 65 km südöstlich von Bayonne. Der Ort gehört zum Arrondissement Bayonne und zum Kanton Pays de Bidache, Amikuze et Ostibarre. Umgeben wird Ibarrolle von Nachbargemeinden, die alle im historischen Landstrich Ostabarret liegen. Der Fluss Adour fließt durch das Einzugsgebiet der Gemeinde, wobei der Ruisseau de Laminosine und sein Zufluss Olloquyko Erreka das Gebiet durchquert. Die erste Erwähnung von Ibarrolle geht auf das Jahr 1160 zurück, als die Grotte auf dem Gemeindegebiet entdeckt wurde. In der gallorömischen Zeit befand sich hier eine Besiedelung, die sich bis ins Mittelalter fortsetzte. Die Gemeinde lebte von der Schafzucht und der Durchreise der Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Im 15. und 16. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung stark, was in den Schriften dokumentiert ist. Ibarrolle ist bekannt für seine Pfarrkirche, die dem Apostel Bartholomäus gewidmet ist, und für das Haus Etxeparea, ein historisches Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Die Gemeinde ist auch für die Herstellung traditioneller Makilas, Stöcke aus Holz, bekannt. Zudem ist Ibarrolle ein wichtiger Ort für Wanderer, da der Fernwanderweg GR 78 durch das Gebiet führt. Die Gemeinde trägt ein Wappen, das die baskische Identität und die lokale Geschichte widerspiegelt.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Pyrénées-Atlantiques
- Seehöhe
- 764 m
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