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Zádorlak község
Gemeinde in Rumänien
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Zădăreni liegt am linken Ufer des Maros, im Norden des Banats, westlich Rumäniens. Die Gemeinde umfasst das Dorf Bodrogu Nou und ist acht Kilometer von der Kreishauptstadt Arad entfernt. Sie liegt an der Kreisstraße DJ 692 und der Eisenbahnstrecke Neu-Arad – Groß-Sankt-Nikolaus. Westlich der Gemeinde befindet sich das griechisch-orthodoxe Kloster Hodoș-Bodrog, ein mittelalterlicher Wallfahrtsort. Die älteste Erwähnung der Siedlung geht auf die päpstlichen Zehentlisten von 1332 bis 1337 zurück. Im Jahr 1514 wurde das Schloss Zadorlak von den Aufständischen Dózsas geplündert. Während der Türkenherrschaft wurde eine kleine Siedlung „Szallas“ erwähnt. Nach dem Friedens von Passarowitz begann die staatlich gelenkte Besiedlung des Banats. Die Saderlacher Ansiedler kamen zwischen 1740 und 1780 als Gruppe aus dem Schwarzwald und anderen süddeutschen Regionen. Die Gemeinde wurde 2004 eigenständig. Zădăreni ist bekannt für das Kloster Hodoș-Bodrog, das aus dem 12. Jahrhundert stammt und eine Ikonensammlung sowie Artefakte aus der Römerzeit besitzt. Die Gemeinde war bis in die jüngste Zeit die einzige deutschsprachige Siedlung in Südosteuropa. Bekannte Persönlichkeiten sind Hans Weisz, Kirchenmusiker und Komponist, sowie Andreas Porfetye, Komponist und Domkapellmeister.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Arad
- Adresse
- str. Principală, nr. 28
- Seehöhe
- 111 m
A közelben
- Mănăstirea Hodoș-Bodrog3.9 km
- Fönlak község6.7 km
- Újarad7.0 km
- Szabadság-szobor8.0 km
- Aradi szerb püspöki palota7.9 km
- Szent Péter és Pál szerb ortodox templom7.9 km
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