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Szászfenes község
Gemeinde im Kreis Cluj in Siebenbürgen, Rumänien
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Florești liegt im Westen des Siebenbürgischen Beckens im Somesch-Hochland, östlich der Gilăuer Berge. Der Ort befindet sich am Someșul Mic und der Europastraße 60, fünf Kilometer westlich der Kreishauptstadt Cluj-Napoca. Er ist etwa ebenso weit westlich von der Anschlussstelle Gilău der Autobahn A3 entfernt. Die Gemeinde ist Teil des Kreises Cluj und liegt im Raum der Region Siebenbürgen. Florești wurde erstmals 1272 oder 1297 urkundlich erwähnt und war ein siebenbürgisch-sächsischer Ort im Besitz der siebenbürgischen Bischöfe. Während der Gegenreformation wurde der Ort im 16./17. Jahrhundert zur katholischen Konfession konvertiert, was eine Magyarisierung bewirkte. Im 1. Jahrhundert v. Chr. gab es eine Besiedlung im Gebiet der heutigen Gemeinde, und archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit und der Frühbronzezeit hin. Florești ist bekannt für seine römisch-katholische Kirche im Gemeindezentrum, die im 14./15. Jahrhundert errichtet wurde und unter Denkmalschutz steht. In Luna de Sus und Tăuți befinden sich weitere unter Denkmalschutz stehende Holzkirchen. Die Holzkirche Cetatea Fetei wurde 2016 errichtet. Zu den Persönlichkeiten zählt Ioan Ghyka Cantacuzene, ein Adeliger, Flieger und Autorennfahrer.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Cluj
- Adresse
- str. Avram Iancu, nr. 170
- Website
- https://floresticluj.ro/
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