Parajd község

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Városok és települések

Parajd község

Gemeinde in Rumänien

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Praid liegt im Osten Nordsiebenbürgens, in den Südausläufern des Gurghiu-Gebirges, einem Teilgebirge der Ostkarpaten. Der Ort befindet sich im historischen Szeklerland, an der Mündung des Baches Târnava Mică und der Straße Drum național 13A. Er ist sieben Kilometer südöstlich des Kurorts Sovata und etwa 70 Kilometer nordwestlich der Kreishauptstadt Miercurea Ciuc. Praid ist die Endstation der Bahnstrecke Blaj–Târnăveni–Praid. Der Ort wurde 1564 oder 1567 erstmals urkundlich erwähnt und war von Szeklern bewohnt. Auf dem Gebiet von Praid gibt es Zeugnisse einer römischen Besiedlung, darunter einen Wachturm. Eine mittelalterliche Burg und archäologische Funde der Bronzezeit sind ebenfalls belegt. Praid gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Udvarhely und wurde ab 1950 zum Kreis Harghita. Bekannt ist der Ort für seine Badeanlagen und das Dorfmuseum. Praid ist bekannt für seine reformierte Kirche aus dem 18. Jahrhundert, das ehemalige Salzamt, das heute eine Poliklinik beherbergt, sowie mehrere Denkmäler in den eingemeindeten Dörfern. Das Salzbergwerk war ein Kurort für Atemwegserkrankungen und ist seit 2025 geschlossen. Das Dorfmuseum erinnert an die Kindheit des Dichters Lajos Áprily. Das Naturschutzgebiet Muntele de sare Praid umfasst ein Areal von 52 oder 66 Hektar.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Harghita
Adresse
str. Principala, Nr. 394, com. Praid
Források:Praid (CC0-1.0)

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