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Mäksa vald
ehemalige Gemeinde in Estland
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Mäksa liegt im estnischen Kreis Tartu, in der Region Võromaa. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 133,4 km² und umgibt den Agali-See, der mit einer Fläche von 13 Hektar und einer Tiefe von bis zu 19,5 Metern auffällt. Der Hauptort Mäksa ist ein kleiner Ort mit etwa 120 Einwohnern, der von weiteren Dörfern und Siedlungen umgeben ist, darunter Aruaia, Kaagvere und Kastre. Die Gemeinde ist Teil der Landgemeinde Kastre seit 2017. Mäksa wurde erstmals 1555 als Mex urkundlich erwähnt und war bis 2017 eine eigenständige Landgemeinde. Die Region war im Laufe der Geschichte von landwirtschaftlichen Betrieben geprägt, die sich auf die umliegende Landschaft und die natürlichen Ressourcen stützten. Die Gemeinde war Teil der estnischen Landwirtschaft und spielte eine Rolle im regionalen Leben, bis sie in eine größere Gemeinde eingegliedert wurde. Die Gemeinde Mäksa umfasst mehrere Dörfer und Siedlungen, die von der Natur geprägt sind. Der Agali-See ist ein markantes Merkmal der Umgebung und bietet einen Blick auf die vielfältige Landschaft. Die Region ist von Wäldern und Feldern geprägt, die zum täglichen Leben der Einwohner beitragen. Die Kultur und das Leben in Mäksa sind eng mit der Landschaft und den traditionellen Werten verbunden.
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- Art
- ehemalige Gemeinde in Estland
- Ort
- Kreis Tartu
- Erbaut
- 1991
- Website
- http://www.maksavald.ee
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