Dompierre-Becquincourt
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Dompierre-Becquincourt liegt im Département Somme in der Region Hauts-de-France, etwa 10,5 km nördlich von Chaulnes. Die Gemeinde erstreckt sich im Norden bis zur Départementsstraße D1 und wird von den Straßen D71 und D164 durchzogen. Sie ist Endpunkt der touristischen Kleinbahn P’tit Train touristique de la Haute Somme, die auf dem Unterbau einer einstigen Feldbahn verläuft. Das Gemeindegebiet umfasst auch das isolierte Gehöft Bussu. Die Gemeinde entstand 1964 aus der Fusion der Orte Dompierre-en-Santerre und Becquincourt. Dompierre erhielt 1689 eine Schule und war im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 von preußischen Truppen besetzt. Becquincourt war im 12. Jahrhundert Teil der Grafschaft Vermandois und besaß ein Schloss, das unter Ludwig XIII. zerstört wurde. Beide Orte wurden im Ersten Weltkrieg belagert und erhielten später die Auszeichnung Croix de guerre 1914–1918. Dompierre-Becquincourt ist bekannt für die touristische Kleinbahn, die alten Kirchen, das Kriegerdenkmal und den Soldatenfriedhof. Die alte Zuckerfabrik aus der Zeit der Feldbahn ist ein weiteres sehenswertes Bauwerk. Die Gemeinde verfügt über eine Kirche in Dompierre und eine in Becquincourt, die beide historische und kulturelle Bedeutung besitzen.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Einwohner
- 709
- Fläche
- 11,05 km²
- Seehöhe
- 100 m
- Bezirk
- Somme
A közelben
- arrondissement de Péronne2.3 km
- LGV Nord3.2 km
- château de Suzanne5.3 km
- monument allemand de Flaucourt4.5 km
- château de Chaulnes10.1 km
- monument allemand de Chaulnes10.1 km
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