Szűz Mária-templom

📷 Kép: Wikimedia Commons

Templomok

Szűz Mária-templom

Kirchengebäude in Tallinn

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Der Dom zu Tallinn, auch Bischöfliche Domkirche der Heiligen Jungfrau Maria, steht auf dem Domberg in der estnischen Hauptstadt und gilt als eines ihrer Wahrzeichen. Ursprünglich als dänische Gründung im frühen 13. Jahrhundert entstanden, wurde die Kirche nach der Reformation 1561 zur lutherischen Bischofskirche der Estnischen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Ihre heutige Gestalt erhielt sie durch mehrfache Umbauten, darunter gotische Erweiterungen im 14. Jahrhundert und barocke Veränderungen nach einem Brand 1684. Besonders sehenswert sind die barocke Ausstattung mit Werken des Tallinner Meisters Christian Ackermann, darunter der Hochaltar und eine Kanzel mit Apostelfiguren, sowie die 107 Wappenepitaphe deutschbaltischer Adliger an den Wänden. Die Domkirche beherbergt zudem bedeutende Grabstätten wie die von Pontus de la Gardie und Adam Johann von Krusenstern. Die Ladegast-Sauer-Orgel, 1878 erbaut und mehrfach restauriert, zählt heute zu den führenden Konzertorgeln Europas. Vor Ort beeindruckt der Dom durch sein historisches Inneres mit steinernen Sarkophagen, dem vier Meter hohen Kruzifix der Golgatha-Gruppe von Heinrich Martens und den beiden Familienlogen aus dem 18. Jahrhundert. Ein kurioses Detail ist die Grabplatte des Otto Johann Thuve nahe dem Haupteingang, der sich angeblich durch seine letzte Ruhestätte an der Kirchentür von seinen ausschweifenden Lebensgewohnheiten lossagen wollte.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Kathedrale, Kirchengebäude, Dom
Ort
Stadt Tallinn
Adresse
Toom-Kooli 6
Erbaut
1201
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Architekturdenkmal

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Források:Tallinner Dom (CC0-1.0)

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