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Timár

Gemeinde in Ungarn

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Timár ist eine Gemeinde im Kreis Nyíregyháza im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. Sie liegt etwa 29 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Nyíregyháza am linken Ufer des Flusses Theiß. Die Gemeinde grenzt an Szabolcs im Nordosten, Rakamaz im Süden, Tokaj im Südwesten und Zalkod im Norden. Die Siedlung wurde erstmals 11. Jahrhundert als Besitz der Burg Szabolcs erwähnt und gehörte im 18. Jahrhundert zur Schatzkammer. 1913 zählte die Gemeinde 1549 Einwohner auf einer Fläche von 3131 Katastraljochen.

Timár hat eine reiche Geschichte, die sich in mehreren Sehenswürdigkeiten widerspiegelt. Die griechisch-katholische Kirche Istenszülő születése wurde 1795 im spätbarocken Stil gebaut und wurde 1944 stark beschädigt. Die römisch-katholische Kirche Jézus Szíve und das 1848er- sowie Weltkriegsdenkmal sind weitere wichtige Gebäude. Zudem gibt es ein Kruzifix und eine Fährverbindung über den Theiß in Richtung Zalkod.

In Timár können Besucher die historischen Gebäude wie die Kirchen und das Denkmal besuchen. Die Gemeinde liegt an der Landstraße Nr. 3821 und ist über Busverbindungen mit Szabolcs, Balsa, Rakamaz und Nyíregyháza verbunden. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Rakamaz. Die Umgebung umfasst die Nachbargemeinden und den Fluss Theiß, der die Landschaft prägt.

Sources (1)
Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Nyíregyháza

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