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Armiñón
Gemeinde in Spanien
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Armiñón liegt im Süden der Provinz Álava, im Baskenland, auf dem Ostufer des Río Zadorra. Die Gemeinde ist von Vitoria-Gasteiz im Norden und Miranda de Ebro im Süden umgeben. Der Ort ist Teil der Region, die von einer Nebenstrecke des Jakobswegs durchzogen wird. Die Landschaft um Armiñón ist geprägt von sanften Hügeln und Flüssen, die den Ort in seiner Lage bestimmen. Der Name des Ortes geht auf eine Urkunde des Klosters San Millán de la Cogolla zurück, in der er erstmals als Aramignon erwähnt wird. Die Region war Teil des Emirats von Córdoba und später des Königreichs Pamplona. Im Jahr 1274 erhielt Armiñón von König Sancho IV. von Kastilien Privilegien, was die Entwicklung der Gemeinde vorantrieb. Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Wandel der Herrschaftsformen und der Entwicklung des Landes verbunden. Armiñón ist bekannt für seine Brücke über den Río Zadorra, die aus mehreren Bögen besteht und von Pilgern genutzt wurde. Die Iglesia de San Andrés zeigt mittelalterliche Elemente, ergänzt durch Renaissance- und Barockbauteile. Ein weiteres Highlight ist das Palacio del Marques de Terán, das im 17. Jahrhundert errichtet wurde. Die Umgebung umfasst das Dorf Estavillo mit seiner spätgotischen Kirche und den Wehrturm in Lacorzana, der einst Teil der Grundherrenfamilie Hurtado de Mendoza war.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Cuadrilla de Añana
- Erbaut
- 1140
- Seehöhe
- 462 m
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