📷 Image: Wikimedia Commons
abbaye de Lieu-Croissant
Kloster in Frankreich
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Das Kloster Lieu-Croissant war eine Zisterzienserabtei in der Gemeinde Geney, rund 25 km südwestlich von Montbéliard und 7 km nördlich von L’Isle-sur-le-Doubs in der Region Franche-Comté. Es wurde 1133 oder 1134 als Tochterkloster von Lützel gegründet und gehörte der Filiation der Abtei Morimond an. Der Name leitet sich vom Motto „Crescat in te pia semper locus iste Maria“ ab. Das Kloster wurde mehrfach im Laufe der Geschichte durch Kriege und Plünderungen zerstört, wobei es im 16. Jahrhundert nach den Reliquien der Hl. Drei Könige bekannt wurde. Das Kloster wurde im 17. Jahrhundert stark beschädigt, doch ab 1690 begann die Wiederherstellung. In der französischen Revolution endete die Geschichte des Klosters 1790, als die sieben verbliebenen Mönche zerstreut wurden und die Gebäude größtenteils niedergelegt wurden. Heute steht an der Stelle des Klosters ein landwirtschaftliches Anwesen, in dem Reste der alten Bauten verbaut sind. Die Anlage umfasst verbaute Gebäude und Gebäudeteile, darunter eine Wand mit einem Kleeblattfenster und ein Grabstein. Die Reste des Klosters sind in das moderne Anwesen integriert, wodurch die Spuren der ehemaligen Abtei erhalten bleiben. Die Umgebung um das Kloster ist geprägt von ländlichem Charakter und der Region Franche-Comté.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Art
- Abtei
- Ort
- Mancenans
- Erbaut
- 1101
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