Heinrich-Heine-Denkmal
Denkmal in Leipzig
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Das Heinrich-Heine-Denkmal in Leipzig steht im Gartenbereich hinter dem Volkshaus in der Karl-Liebknecht-Straße. Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet und am 13. Dezember 1947 eingeweiht, dem 150. Geburtstag des Dichters. Das Denkmal besteht aus rötlichem Granit und ist eine zwei Meter hohe, flache Säule mit polierter Vorderseite und Inschriften. Die Idee zum Denkmal entstand in den 1920er Jahren, wurde aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg realisiert. Erich Schilling initiierte und finanzierte die Errichtung, während Wilhelm Andreas und Walter Beyer den Entwurf erstellten. Das Denkmal stand lange Zeit im freien Raum, wurde aber nach der Errichtung eines Kindergartens hinter dem Volkshaus negiert und zeitweise eingeplankt. Das Denkmal steht heute unter Denkmalschutz und ist Teil der Landschaft hinter dem Volkshaus. Es ist ein markanter Punkt im öffentlichen Raum und hat eine historische Bedeutung durch die politischen Verhältnisse der Nachkriegszeit. Die Umgebung umfasst den Gartenbereich und das Volkshaus, das als kulturelles Zentrum der Stadt gilt.
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- Art
- Monument
- Ort
- Leipzig
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