Banque centrale de Suède

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Banque centrale de Suède

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Die Schwedische Zentralbank, auch Reichsbank genannt, ist eine staatliche Behörde mit Sitz in Stockholm. Sie residiert im Riksbankshuset, einem brutalistischen Bau aus dem Jahr 1970, der nach Plänen von Peter Celsing entstand. Als Mitglied im Europäischen System der Zentralbanken verantwortet sie die schwedische Geldpolitik, gibt Banknoten und Münzen aus und setzt Vorgaben der Regierung um – ohne dabei Weisungen zu befolgen. Ihre Geschichte reicht bis 1656 zurück, als Johan Palmstruch die erste europäische Banknote herausgab. Damals als Stockholms Bank gegründet, musste sie nach einer Kupfergeldkrise 1668 neu organisiert werden und wurde zur Riksens Ständers Bank. Seit 1897 besitzt sie das alleinige Recht zur Banknotenausgabe, und seit 2009 führte sie als erste Zentralbank weltweit Negativzinsen ein. Heute prägt sie mit digitalen Konzepten wie der geplanten E-krona die Zukunft des Geldes. Vor Ort zeigt sich die Behörde in einem schlichten, aber markanten Gebäude. Wer durch Stockholm geht, findet hier den Sitz einer Institution, die seit Jahrhunderten die schwedische Währung prägt. Die Umgebung gehört zum urbanen Gefüge der Hauptstadt, wo moderne Architektur auf historische Spuren trifft.

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Art
Zentralbank
Ort
Stockholm
Erbaut
1668

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Sources:Schwedische Zentralbank (CC0-1.0)

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