Holíčska svätyňa

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Holíčska svätyňa

prähistorisches Kultobjekt in Holíč, Bezirk Skalica, Slowakei

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Die Menhire von Holíč sind eine Gruppe aus 25 Steinen, die in zwei Kreisen angeordnet sind. Sie liegen in der Region Záhorie, nahe der Grenze zu Tschechien in der Slowakei. Die Anlage wurde 1988 beim Bau einer Siedlung entdeckt und wird auf die Zeit um 4500–3500 v. Chr. datiert. Sie waren Teil einer Kreisgrabenanlage, die einst eine runde Form hatte und aus zwei Gräben bestand. Das Rondell von Holíč gilt als das östlichste Vorkommen von Menhiren in Mitteleuropa, nach Charles-Tanguy Le Roux. Es besteht aus niedrigen, breiten Plattenmenhiren und hohen, schlanken Steinen, die sich abwechseln. In der Mitte steht ein 6,8 m hoher Hauptmenhir, der mit Symbolen wie Axt oder Hakenpflug verziert ist. Die Steine sind in der Mitte der Anlage platziert und bilden eine Art Sonnenuhr. Die Menhire werden seit 1996 im Hof des Handwerkshauses der Holíčer Fayence ausgestellt. Sie sind in der gleichen Anordnung wie ursprünglich und bilden eine Sonnenuhr. Die Steine sind in zwei Kreisen angeordnet, wobei sich weibliche und männliche Steine abwechseln. Die Anlage ist umgeben von der Landschaft der Region Záhorie und liegt nahe der Grenze zu Tschechien.

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Art
Archäologische Stätte
Ort
Holíč

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