📷 Image: Wikimedia Commons
Pfarrkirche St. Veit
Kirchengebäude in Krems
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Die Pfarrkirche St. Veit in Krems an der Donau ist eine römisch-katholische Kirche, die auch als „Dom der Wachau“ bekannt ist. Sie steht im historischen Zentrum der Stadt und geht auf eine Schenkung Kaiser Heinrichs II. zurück. Ursprünglich als Mutterpfarre mit großer Ausdehnung gegründet, wurde sie später dem Heiligen Veit geweiht. Die heutige Kirche entstand nach einem vollständigen Neubau zwischen 1616 und 1630 unter der Leitung des Mailänders Cypriano Biasino. Der strenge frühbarocke Bau erhielt seine prächtige Innenausstattung im 18. Jahrhundert durch den Passauer Künstler Joseph Matthias Götz, der Hochaltar, Chorgestühl und Kanzel schuf. Die Deckenfresken stammen von Martin Johann Schmidt, bekannt als „Kremser Schmidt“, und das Hochaltarbild von Johann Georg Schmidt. Besonders sehenswert ist der schwarze Marmor-Seitenaltar mit einer gotischen Marienstatuette aus Böhmen sowie eine spätgotische Skulpturengruppe an der Nordostseite. Die Kirche wurde von 2009 bis 2016 umfassend renoviert. Ihre Orgel von 1986 stammt von Gerhard Hradetzky und umfasst 43 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Umgebung mit der Lage an der Donau und der Nähe zur Piaristenkirche bietet zusätzliche historische Eindrücke.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Pfarrkirche
- Ort
- Krems
- Adresse
- Pfarrplatz 5
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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