Břecštejn

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Châteaux fortsKrálovéhradecký kraj

Břecštejn

Burg in Tschechien

Die Burg Břecštejn ist eine Felsenburgruine im Riesengebirgsvorland, östlich der Ansiedlung Hrádeček im Okres Trutnov. Sie liegt auf einer bewaldeten Felskuppe über dem Tal des Silbersteiner Baches. Gegen Osten verläuft der Pilníkovský potok durch die Hölle, ein tiefes Tal mit drei Höllenteichen. Südöstlich erhebt sich der Křížový vrch mit 511 Metern. Die Burg war im 14. Jahrhundert als Stein bekannt und wurde im 15. Jahrhundert von den Silber erworben. Sie diente als Stützpunkt der Hussiten und wurde 1532 in Silberstein umbenannt. Im 17. Jahrhundert wurde sie durch die Schweden ruiniert. 1794 ließ der Flachsspinnereifabrikant Johann Franz Theer die Ruine säubern und einen Altan errichten. Die Burg blieb bis 1969 ein Teil der Region, wobei die Ruine nicht in die Kulturdenkmalliste aufgenommen wurde. Die Ruine umfasst Reste der Burgmauer, einen zylindrischen Bergfried, einen Palas und einen Burgkeller. Sie liegt auf einer Felskuppe mit steilen Abhängen und bietet Ausblicke auf das Tal und die Hölle. Die Umgebung umfasst den Silbersteiner Bach, die Höllenteiche und den Křížový vrch. Die Burg ist in einem schlechten Zustand und benötigt dringend Schutzmaßnahmen.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Burg, Burgruine
Ort
Hrádeček
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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