DoubsBourgogne-Franche-Comté

Dannemarie-sur-Crète

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Dannemarie-sur-Crète liegt auf 290 Meter Höhe in der leicht gewellten Landschaft des Départements Doubs. Das Dorf erstreckt sich auf einer langgezogenen Anhöhe zwischen den Flussläufen des Doubs im Süden und des Ognon im Norden. Es befindet sich etwa 13 Kilometer westsüdwestlich von Besançon und grenzt an Villers-Buzon, Chemaudin et Vaux, Grandfontaine, Velesmes-Essarts und Saint-Vit im Süden sowie Pouilley-Français im Westen. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Besançon und ist Mitglied im Gemeindeverband Grand Besançon Métropole. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Dannemarie im Jahr 1110 unter dem Namen Donna Maria. Von 1275 ist die Bezeichnung Dompna Maria überliefert. Im Mittelalter gehörte das Dorf zunächst zur Herrschaft Corcondray, danach bildete es eine eigene Herrschaft. Mit dem Frieden von Nimwegen 1678 gelangte es definitiv an Frankreich. Um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Gemeinden zu vermeiden, wurde es 1922 offiziell in Dannemarie-sur-Crète umbenannt. Die Ortschaft ist bekannt für die Kirche Notre-Dame de l’Assomption de la Vierge, die 1624 an der Stelle einer mittelalterlichen Kirche neu gebaut wurde. Aus dem 18. Jahrhundert stammt der heutige Bau des Schlosses. Die Gemeinde war bis ins 20. Jahrhundert hinein vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, wobei sich seit den 1970er Jahren eine Industrie- und Gewerbezone an der Hauptstraße N73 entwickelt hat. Die Ortschaft besitzt zudem einen Bahnhof an der Eisenbahnstrecke von Besançon nach Dijon.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Einwohner
1.486
Fläche
4,06 km²
Seehöhe
303 m
Bezirk
Doubs

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