📷 Image: Wikimedia Commons
abbaye de Gramzow
Kloster in Deutschland
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Das Kloster Gramzow war ein Prämonstratenserstift in der Uckermark, das von 1178 bis etwa 1545 bestand. Es lag am südlichen Ufer des Haussees, nahe Prenzlau. Die Stiftskirche blieb als Ruine erhalten, befindet sich im nördlichen Teil des heutigen Dorfes Gramzow. Das Stift wurde um 1177 von Herzog Bogislav I. gegründet, nachdem er das Dorf Caruiz gegen Gramzow eingetauscht hatte. 1216 erfolgte eine Neugründung, und das Stift erhielt weitere Gebiete wie Tristingow und Briest. Im 14. Jahrhundert kamen Zehnebeck, Wendemark, Fredersdorf und Melzow dazu. 1545 wurde es nach der Reformation in ein kurfürstliches Amt umgewandelt. Die Ruine der Stiftskirche aus dem 14. Jahrhundert ist dreischiffig und aus Backstein gebaut. Sie verfügte über vier Joche. Die westliche Wand mit Strebepfeilern und Reste der Kapelle sind erhalten. Oberhalb der Kapelle existieren Reste eines Obergeschosses. Die Pfeiler des Langhauses sind auf einem unregelmäßigen Grundriss errichtet und haben ein komplexes Profil. Ähnlichkeiten bestehen mit der Kirche von Chorin und der Franziskanerkirche in Berlin.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Gramzow
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
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