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musée minéralogique de Wurtzbourg
Museum in Würzburg
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Das Mineralogische Museum Würzburg ist Teil des Instituts für Geographie und Geologie der Julius-Maximilians-Universität und liegt im Erdgeschoss des Geographie-Gebäudes auf dem Campus Hubland Süd. Die Sammlung entstand aus dem Blank’schen Naturalienkabinett, das im 18. Jahrhundert von Bonavita Blank gestiftet wurde, und wurde durch Ankäufe und Überlassungen erweitert. Sie wurde zunächst im Mineralogisch-Geologischen Institut am Pleicherwall ausgestellt und später im Neubau am Hubland wieder öffentlich zugänglich gemacht. Das Museum umfasst fünf Räume mit rund 20 Themenkreisen, darunter Meteoritensammlungen, das Nördlinger Ries, Plattentektonik und regionale Mineral- und Gesteinssammlungen aus Franken, Spessart und anderen Gebieten. Es gibt auch Wechselvitrinen mit Neuerwerbungen und speziellen Mineralgruppen. Die Sammlung beinhaltet auch typisches Material für drei anerkannte Mineralarten, das im Typmaterial-Depot verwaltet wird. Besucher können sich über die geologische Geschichte der Region informieren und die vielfältigen Sammlungen erkunden. Die Ausstellungen decken Themen wie Erdmantel, Kristallografie und Erzlagerstätten ab. Die Sammlungen sind besonders für die regionale Geologie und die Forschung zu Mineralien relevant.
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