barrage de Saidenbach

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barrage de Saidenbach

Talsperre in Sachsen für die Trinkwasserversorgung von Chemnitz

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Die Talsperre Saidenbach ist eine Talsperre in Sachsen, genauer gesagt in der Gemeinde Pockau-Lengefeld im Erzgebirge. Sie liegt in der Nähe von Lengefeld und wurde zwischen 1929 und 1933 gebaut. Die Staumauer besteht aus Bruchsteinmauerwerk und ist als „große Talsperre“ nach ICOLD-Kriterien klassifiziert. Sie staut mehrere Bäche, darunter den Haselbach und den Saidenbach. Die Talsperre dient hauptsächlich der Trinkwasserversorgung von Chemnitz und dem Versorgungsgebiet des Zweckverbandes Fernwasser Südsachsen. Sie wird im Verbund mit den Talsperren Neunzehnhain I und II sowie Einsiedel genutzt. Zudem spielt sie eine Rolle bei der Stromerzeugung und dem Hochwasserschutz. Die Talsperre besitzt eine Vorsperre und zehn Vorbecken, von denen vier normalerweise überstaut sind. Um den Stausee herum können Wanderungen und Angelaktivitäten stattfinden. Ein öffentlicher Weg führt über die Staumauer. Im östlichen Bereich der Talsperre finden sich Gesteine, die mikroskopisch kleine Diamantkristalle in Granaten enthalten. Zudem wurde aus dem Sediment der Talsperre das Bakterium Rhodoferax saidenbachensis isoliert, das den Namen „saidenbachensis“ trägt.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Staudamm
Ort
Pockau-Lengefeld
Adresse
Lengefeld
Erbaut
1929
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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