Racoș

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Villes et localités

Racoș

Gemeinde in Rumänien

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Racoș liegt südöstlich des Siebenbürgischen Beckens im Valea Oltului, westlich der Baraolter Berge an der Mündung des Pârâul Sărat in den Olt. Der Ort befindet sich im Nordosten des Kreises Brașov an der Bahnstrecke Teiuș–Brașov und an der Kreisstraße DJ 131C. Er liegt etwa 20 Kilometer östlich der Kleinstadt Rupea und 70 Kilometer südlich der Kreishauptstadt Brașov. Das Gemeindezentrum wird geprägt von Basalt- und Kalksteinbrüchen, wobei viele Gebäude und Mauern aus Basaltklötzen errichtet wurden. Der Ort wurde erstmals 1377 oder 1417 urkundlich erwähnt, das eingemeindete Dorf Mateiaș 1721 oder 1773. Die Region wurde bereits in der Römerzeit besiedelt, wie archäologische Funde am linken Ufer des Olt zeigen. Reste von Römerburgen wurden bei Câmpul amanetat und Tepeiul Racoșului gefunden. Im Königreich Ungarn gehörte die Gemeinde zum Stuhlbezirk Kőhalom und später zum historischen Kreis Târnava-Mare. Seit 1950 ist sie Teil des Kreises Brașov. Racoș ist bekannt für seine archäologischen Stätten, darunter eine Grabungsstätte unter Denkmalschutz südwestlich des Zentrums. Das Sükösd-Bethlen Schloss, einst eine Wasserburg mit fünf Türmen, steht ebenfalls unter Denkmalschutz. Die reformierte Kirche aus dem 19. Jahrhundert und die rumänisch-orthodoxe Kirche in Mateiaș sind ebenfalls geschützt. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich ein Naturschutzgebiet mit Basaltsteinformationen.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Brașov
Adresse
Strada Dr. Imreh Barna, nr. 13, Comuna Racoș, jud. Brașov, 507175
Sources:Racoș (CC0-1.0)

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