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basilique Sainte-Marie-Majeure de Rome
eine der vier Papstbasiliken Roms und eine der sieben Pilgerkirchen
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Santa Maria Maggiore ist eine der vier Papstbasiliken Roms und liegt im Stadtzentrum nahe dem Bahnhof Termini. Sie gehört zu den sieben Pilgerkirchen der Stadt und steht unter exterritorialem Besitz des Heiligen Stuhls. Die Basilika erhebt sich auf der höchsten Erhebung des Esquilinhügels und prägt mit ihrer Größe das Stadtbild. Die Bedeutung der Kirche zeigt sich in ihrer Geschichte und Architektur. Als erste dem Patrozinium Mariens unterstellte Kirche im Westen übertrifft sie mit 79 Metern Länge und 18 Metern Höhe die meisten Titelkirchen ihrer Zeit. Ihre heutige Gestalt entstand unter Papst Sixtus III., der sie 434 weihte, doch ihre Wurzeln reichen bis ins 5. Jahrhundert zurück. Berühmt ist die Legende vom Schneewunder, das der Basilika den Beinamen „Santa Maria della Neve“ einbrachte. Im Inneren beeindruckt die Basilika durch ihre prächtigen Mosaike, darunter das Apsismosaik von Jacopo Torriti aus dem 13. Jahrhundert. Die ursprüngliche Apsis wurde später durch ein Querhaus ersetzt, das den Raum erweitert. An der Fassade schmücken Werke von Filippo Rusuti die östliche Seite, während der Campanile aus dem 14. Jahrhundert mit alten Bauteilen errichtet wurde. Die Marmorsäulen im Mittelschiff stammen vermutlich vom Tempel der Juno auf dem Aventin.
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- Art
- Basilica maior, Marienschrein, Päpstliche Basilika
- Ort
- Rom
- Erbaut
- 401
- Baustil
- Architektur der Renaissance
- Architekt
- Ferdinando Fuga
- Denkmalstatus
- Teil einer UNESCO Welterbestätte
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