Prämonstratenserinnenstift Beselich

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Prämonstratenserinnenstift Beselich

ehemaliges Kloster der Prämonstratenserinnen

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Die Klosterruine Beselich liegt auf dem Beselicher Kopf, der mit 296 Metern die höchste Erhebung der Gemeinde Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg ist. Sie befindet sich im Bistum Limburg und ist über Straßen zwischen den Ortsteilen der Gemeinde erreichbar. Die Ruine steht im direkten Umfeld der Wallfahrtskapelle „Maria Hilf“ und der Sieben Schmerzen Mariens, die seit 1877 zum Ensemble gehören. Das Kloster wurde um 1170 von der Abtei Arnstein gegründet und war für adelige Frauen bestimmt. Es war reich und besaß weitläufige Güter, darunter Weinberge in Aumenau. Im 16. Jahrhundert wurde es aufgelöst, und die Gebäude wurden in ein Hospital umgewandelt. Die Jesuiten übernahmen das Anwesen 1637, verwendeten es aber als Steinbruch. Später fielen die Besitzungen an den Nassauischen Zentralstudienfonds. Die Ruine umfasst Mauerreste der Klosterkirche und einige Urkunden. Sie ist Teil der Heimatstube Beselich-Obertiefenbach, die die Geschichte des Klosters dokumentiert. Der Verein zur Erhaltung der Klosterruine Beselich, gegründet 1985, war bis 2021 für die Pflege verantwortlich. Die Ruine besitzt Schutzstatus nach der Haager Konvention.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Bistum Limburg
Adresse
Hof Beselich
Erbaut
1170
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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