Verín

📷 Image: Wikimedia Commons

Verín

Gemeinde in Spanien

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Verín liegt in der Provinz Ourense, in der Autonomen Region Galicien im Nordwesten Spaniens. Der Ort befindet sich etwa 10 km nördlich der portugiesischen Grenze am Ostufer des Rio Tâmega, einem Nebenfluss des Douro. Die Gemeinde ist in einer Höhe von ca. 360 m gelegen und hat eine vom Atlantik geprägte, gemäßigte Klimazone. Die Provinzhauptstadt Ourense liegt etwa 70 km nordwestlich. Der Ort ist für seine Mineralquellen bekannt, die heute touristisch genutzt werden. Verín wurde erstmals urkundlich im 9. und 10. Jahrhundert erwähnt. Die Stadt entstand am Fuße einer wichtigen mittelalterlichen Festung und war ein Zentrum des fruchtbaren Tales von Monterrei. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von keltischen Spuren, römischen Wegzeichen und der Gründung des Klosters von Ribas de Sil. Im Laufe der Geschichte übernahm die Nachbarstadt Monterrei die Herrschaft, bis Verín sie in der Neuzeit wiedererlangte. Die Gemeinde entstand aus der Verschmelzung von Verín und Mandín im Jahr 1836. Verín ist bekannt für seine Altstadt mit wappengeschmückten Häusern und historischen Gebäuden wie dem Palacio Asistente und dem Pazo de Acevedo. Sehenswürdigkeiten sind auch das Kloster von Mercedarios, die Kirche von Santa María und das Castillo de los Condes de Monterrey. Die Gemeinde feiert verschiedene Feste, darunter das Fest des hl. Lazarus und das Maios-Fest am 1. Mai. Der Markt wird monatlich abgehalten, und die Badekurorte wie Fontenova und Sousas sind touristisch attraktiv. Die Natur und die Flussufer bieten vielfältige Freizeitaktivitäten.

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Ort
Provinz Ourense
Seehöhe
373 m
Sources:Verín (CC0-1.0)

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