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Corsavy
französische Gemeinde
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Corsavy liegt im Département Pyrénées-Orientales in der Region Okzitanien. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Céret und zum Kanton Le Canigou. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter La Bastide im Norden und Valmanya im Nordwesten. Das Gemeindegebiet wird vom Fluss Riuferrer durchquert, der die Landschaft prägt und die natürliche Umgebung des Ortes bestimmt. Corsavy wurde erstmals in historischen Quellen erwähnt, allerdings sind die genauen Daten der ersten Erwähnung nicht bekannt. Der Ort war Teil der Region, in der sich die Pyrenäen erstrecken, und lebte von der Landwirtschaft und der Nutzung der natürlichen Ressourcen. Die Gegend war von kulturellen und historischen Ereignissen geprägt, die sich bis in das 12. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Corsavy ist für seine natürlichen und historischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Zu den wichtigsten Attraktionen zählen die Gorges de la Fou, die Alte Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert sowie die Neue Kirche Saint-Martin aus dem 17. Jahrhundert. Zudem gibt es die Tour de Batère und die Mines de Batère aus dem 14. Jahrhundert sowie die Burgruine mit ihrem Donjon aus dem 13. Jahrhundert. In der Umgebung finden sich auch zwei Dolmen der Cova d’en Rotllan, die Zeugnisse der prähistorischen Kultur sind.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Pyrénées-Orientales
- Seehöhe
- 2721 m
- Website
- http://www.corsavy.fr
À proximité
- château de Corsavy52 m
- tour de Corsavy174 m
- ancienne église Saint-Martin de Corsavy936 m
- grotte de Can Pey2.1 km
- château de Mollet2.5 km
- caixa de Rotllan2.4 km
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