immeuble Clarté

📷 Image: Wikimedia Commons

Kanton Genf

immeuble Clarté

Mehrfamilienhaus in Genf, entworfen von Le Corbusier und Pierre Jeanneret (1928-32)

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Das Maison Clarté ist ein Wohnhaus von Le Corbusier in Genf, Schweiz, errichtet zwischen 1930 und 1932. Es steht am Rande der Innenstadt und verfügt über Wohnungen mit Sicht auf den Genfersee. Der Bauherr, Edmond Wanner, ermöglichte durch seine Erfahrung als Bauunternehmer die Qualität der Stahlkonstruktion. Das Gebäude beherbergt 45 Duplex-Wohnungen im damaligen Ausbaustandard und zeigt Merkmale der Congrès International d’Architecture Moderne. Das Haus ist durch seine radikale Form und die Integration in die Stadtstruktur auffällig. Es ist in einem Riegel angeordnet, mit zwei Treppenhäusern und Wohnungen pro Etage. Die herausragenden Geschossdecken bieten Maisonettewohnungen Balkone. Die Erdgeschosszone passt sich an den alten Stadtgrundriss an und beherbergt Praxisräume und ein Restaurant. Die Sanierung im Jahr 2007–09 sorgte für den Erhalt des Gebäudes. Die Nutzung des Hauses richtet sich an eine wohlhabende Nutzerschaft. Es ist Teil der Welterbekandidatenliste von Le Corbusier, die 2004 eingetragen wurde. Die UNESCO erkannte 2016 das architektonische Werk Le Corbusiers als Welterbe an. Das Maison Clarté ist Teil dieser Liste und steht als Beleg für die Moderne in der Schweiz.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Mietshaus
Ort
Genf
Adresse
Rue Saint-Laurent 2–4, 1207 Genève
Erbaut
1932
Baustil
Moderne
Architekt
Le Corbusier
Denkmalstatus
Teil einer UNESCO Welterbestätte

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