Kostel Nanebevzetí Panny Marie

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Églises

Kostel Nanebevzetí Panny Marie

Kirche als Kulturdenkmal geschützt

Die Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Tachov steht auf einem Hügel nahe der ehemaligen Stadtbefestigung und dem Stadtplatz. Der Bau begann im 14. Jahrhundert unter der Herrschaft Karls IV. Die Kirche wurde mehrfach durch Feuer beschädigt und jeweils wieder aufgebaut. 1908 wurde sie im Rahmen der Regotisierung umgebaut und 1958 als Kulturdenkmal geschützt. Sie ist Teil der Stadtbefestigung und bietet einen weiten Ausblick. Die Kirche ist ein wichtiger Ort der Geschichte Tachovs. Sie wurde in der Zeit der Herrschaft Ottokars I. als wichtigster Verteidigungspunkt genutzt. Im 14. Jahrhundert wurde sie erneuert, und im Jahr 1492 brannte sie aus. 1663 wurde der Hauptaltar geweiht. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde sie 1648 von schwedischen Truppen geplündert. Die Regotisierung im 19. Jahrhundert führte zu einem umfassenden Umbau, der bis 1908 dauerte. Die Kirche ist als Dreischiffbasilika konzipiert mit einem Hauptkirchenschiff und zwei Seitenschiffen. Im Inneren gibt es ein Kreuzgewölbe, einen Chor mit zwei Stockwerken und ein Presbyterium mit Polygonabschluss. Die Fenster sind mit verschiedenen Maßwerken und Dreipässen verziert. Die Ausstattung umfasst einen Barockaltar, Statuen der Heiligen und ein Baldachin mit der Plastik des Heiligsten Herzens Jesu. Die Sakristei und das Oratorium sind mit eigenen Eingängen versehen.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Kirchengebäude
Erbaut
1400
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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