📷 Image: Wikimedia Commons
Karmelitinnenkloster Bärnbach
Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in Bärnbach
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Das Karmelitinnenkloster Bärnbach ist ein Frauenkloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in der weststeirischen Gemeinde Bärnbach. Es gehört zur Diözese Graz-Seckau und ist dem Heiligen Kreuz geweiht, weshalb es auch Heilig-Kreuz-Karmel genannt wird. Das Kloster liegt am Heiligen Berg, wo einst ein verfallenes Gasthaus stand, und ist mit der Filialkirche Hll. Joachim und Anna verbunden. Die Gründung des Klosters geht auf Initiative des Pfarrers Friedrich Zeck zurück, der sich ab 1972 für eine Ansiedlung einsetzte. Unterstützt wurde er vom damaligen Diözesanbischof Johann Weber, der den Ordensgeneral in Rom von der Idee überzeugte. Innerhalb von 18 Monaten entstand das Kloster nach Plänen der Architektin Fridrun Hussa. Die feierliche Weihe durch Bischof Weber im Jahr 1976 zog rund 8000 Gläubige an, darunter die sechs Gründungsschwestern und weitere Karmelitinnen aus Mariazell. Vor Ort prägen schlichte Klosterbauten und die renovierte Klosterkirche das Bild. Die Verbindung zur nahen Filialkirche ermöglicht kurze Wege zwischen Gebet und Gemeinschaft. Der Standort auf dem Heiligen Berg bietet zudem einen weiten Blick über das weststeirische Hügelland.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kloster
- Ort
- Bärnbach
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