Konya

Karapınar (ilçe)

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Karapınar liegt im Osten der Provinz Konya und grenzt im Westen an die Kreise Çumra und Karatay. Im Norden und Nordosten grenzt er an die Provinz Aksaray, im Osten an Ereğli und im Süden an Karaman. Die Stadt selbst befindet sich etwa 100 Kilometer östlich von Konya. Der Landkreis umfasst große, oft unbewohnte Gebiete, wobei die eigentliche Stadt Karapınar mit etwa 38.009 Einwohnern das Zentrum bildet. Die Region ist geprägt von trockenen, wüstenähnlichen Landschaften und Salzseen. Der Name Karapınar bedeutet „schwarzer Brunnen“ und stammt aus der Zeit des Osmanischen Reichs. Die Stadt wurde 1500 unter Sultan Süleyman dem Prächtigen als Sultâniye gegründet und 1934 in den heutigen Namen umbenannt. Der Landkreis wurde 1846 gegründet und war Teil des Vilâyet Konya. Seit 2014 ist er administrativ Teil der Großstadt Konya und untersteht dem Oberbürgermeister der Provinz. Der Landkreis besteht aus drei Hauptgebieten: dem flachen Norden mit Dolinen, dem trockenen Westen der Konya-Ebene und dem südöstlichen Teil mit Salzseen und Wüstencharakter. Die Region ist bekannt für ihre Salzpfannen, Kraterseen und vulkanische Formationen. Die Landschaft ist stark von Wind und Erosion geprägt, wobei die Vegetation minimal ist. Der Landkreis ist ein wichtiger Vogelreservat und ein Ramsar-Schutzgebiet, doch die Umweltverschmutzung bedroht viele Arten. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und neu entstandenen erneuerbaren Energien.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Fläche
2.623 km²
Seehöhe
994 m
Bezirk
Konya

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