📷 Image: Wikimedia Commons
Leibnitzer Rotspitzen
Berg mit 4 Gipfeln in der Schobergruppe in Osttirol (Österreich)
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Die Leibnitzer Rotspitzen sind vier markante Gipfel in der Schobergruppe, die bis zu 3096 Meter hoch aufragen. Sie liegen im Nordosten Osttirols an der Grenze zwischen den Gemeinden Nußdorf-Debant und Kals am Großglockner. Benannt wurden sie nach dem Vorschlag von Rudl Eller aus Lienz, um Verwechslungen mit der Alkuser Rotspitze zu vermeiden. Der höchste Gipfel wird je nach Karte unterschiedlich angegeben, die Alpenvereinskarte führt ihn mit 3101 Metern, während andere Quellen 3096 Meter nennen. Die Gipfel sind Teil eines Gebirgszugs, der vom Hochschober im Osten durch die Staniskascharte getrennt wird. Nachbarberge wie die Kreuzspitze oder die Zutrugenspitze prägen das Umland. Der Normalweg führt von der Hochschoberhütte über die Staniskascharte zum höchsten Gipfel, wobei die Route meist mit einer Besteigung des Hochschobers kombiniert wird. Die östlichen Mittelgipfel sind noch ohne Kletterei erreichbar, während die westlichen Gipfel anspruchsvollere Passagen erfordern. Vor Ort erwartet Besucher ein alpines Gelände mit steilen Graten und tiefen Tälern. Das Staniskabachtal im Norden und das Leibnitzbachtal im Süden bieten Zugangsmöglichkeiten. Die Hochschoberhütte dient als wichtiger Stützpunkt für Touren in der Region. Die Gipfel bieten weite Blicke über die Schobergruppe und die Hohen Tauern.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Berg
- Ort
- Nußdorf-Debant
- Seehöhe
- 3096 m
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