Bergüenda
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Bergüenda war ein ehemaliges Municipio in der Provinz Álava, das im Norden Spaniens lag. Es war Teil der Region, die heute zum Gemeindegebiet von Lantarón gehört. Der Ort war bekannt für seine Verbindung zur Hermandad von Bergüenda und Fontecha, einer religiösen Gemeinschaft. Die Gemeinde umfasste mehrere Dörfer, darunter Bergüenda, Fontecha, Puentelarrá und Sobrón, und hatte im 19. Jahrhundert etwa 184 Einwohner. Der Name Bergüenda wurde erstmals im Diccionario geográfico-estadístico-histórico de España und sus posesiones de Ultramar von Pascual Madoz erwähnt. Die Gemeinde war Teil der historischen Region, die sich um die Flüsse und die Landschaft der Pyrenäen gruppierte. Sie war Teil der katholischen Tradition und der lokalen Kultur, die sich in den Feste und Bräuchen der Region widerspiegelte. Bergüenda war ein kleiner Ort mit traditionellen Werten und einer engen Gemeinschaft. Die Fusion mit Salcedo im Jahr 1977 führte zur Entstehung des neuen Municipio Lantarón. Obwohl der Ort nicht mehr existiert, bleibt seine Geschichte in der Region lebendig. Die Hermandad und die lokale Kultur prägten das Leben der Einwohner und wurden in der Gemeinde weiterhin gepflegt.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Bezirk
- Álava
À proximité
- Bergonda0 m
- Alcedo (Alava)1.7 km
- Bachicabo2.4 km
- Puentelarrá3.1 km
- Espejo3.5 km
- Luyando-Hurtado de Mendoza dorretxea3.5 km
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