Svídnice

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Svídnice

Gemeinde in Tschechien

Svídnice u Slatiňan ist eine Gemeinde im Okres Chrudim, vier Kilometer südlich von Slatiňany. Sie liegt im nördlichen Ausläufer des Eisengebirges am Rande des Landschaftsschutzgebietes CHKO Železné hory. Das Dorf befindet sich an der Einmündung des Baches Okrouhlický potok in Richtung Chrudimka. Nachbarorte umfassen Monako, Škrovád, Mlýn ve Skalách, Kunčí, Borek, Na Pilce, Brusy, U Mostu, Hliník, Na Mýte, Lukavice, Na Skalce, Laborálna, Kapalice, Háje, Vápenice, Bárov, Sychrov, Trpišov und Kochánovice. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1349 wurde Svídnice erstmals erwähnt als Besitz des Benediktinerklosters Podlažice. 1564 wurde sie an die Herrschaft Seč angeschlossen, und 1583 verkaufte Wenzel Robenhaupt von Sucha die Herrschaft an die Brüder Georg und Albrecht Brucknar von Bruckstein. 1714 errichtete Peter Seifert eine Papiermühle, die 1739 durch einen Brand zerstört wurde und 1754 erneuert wurde. 1835 zählte das Dorf 302 Einwohner, darunter vier protestantische Familien. In Svídnice u Slatiňan gibt es mehrere sehenswerte Orte. Auf dem Dorfplatz steht ein Glockenbaum, und in Práčov befindet sich die Kirche Jakobus des Älteren. Das Wasserkraftwerk Práčov und die Burgruine Strádov bei Práčov sind ebenfalls bekannt. Das Naturreservat Strádovské Peklo und das Naturdenkmal Hrobka sind weitere Highlights. Zudem existiert das Stausee Křížanovice II, das 1954 entstand und die Mühle Papírna sowie den Mühlteich ersetzte.

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Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Chrudim
Seehöhe
294 m

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