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Austrian monument
Denkmale an die erfolgreiche Teilnahme österreichischer Truppen an der Völkerschlacht bei Leipzig
Die Österreicher-Denkmale in Leipzig sind vier identische Denkmale aus dem Jahr 1913, die die Teilnahme österreichischer Truppen an der Völkerschlacht bei Leipzig gedenken. Sie wurden von Sachsen initiiert und durch einen Brief des Pfarrers Hans Krieger an Kaiser Franz Joseph I. ermöglicht. Die Denkmale wurden in Österreich gefertigt und in Leipzig aufgestellt, wobei die Einweihung der ersten zwei Denkmale auf den 100. Jahrestag der Schlacht fiel. Die restlichen folgten am 2. Dezember 1913, dem Tag der 65-jährigen Regierungszeit Franz Josephs. Die Denkmale sind aus Granit und Kalkstein gebaut, mit einer bronzengefassten Gedenktafel, die Namen militärischer Einheiten und Befehlshaber sowie einen Gedächtnissatz enthält. Auf der Abschlussplatte steht der Habsburgische Doppeladler, der Blickrichtung nach der von Franzosen besetzten Stadt. Die Inschriften der Denkmale nennen die Kämpfe und die gefallenen Helden in verschiedenen Orten der Region. Die Denkmale stehen an verschiedenen Standorten in Leipzig, darunter Lößnig, Paunsdorf, Kleinzschocher, Holzhausen und Markkleeberg. Jedes trägt eine Inschrift, die die beteiligten Einheiten und die Kämpfe nennt. Ein Denkmal in Markkleeberg wurde durch den Braunkohlenbergbau zerstört, ein Ersatzstein bleibt jedoch erhalten. Die Denkmale wurden im Zweiten Weltkrieg unbeschadet gelassen und nach 1990 restauriert.
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- Art
- Monument
- Ort
- Leipzig
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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