Steinach

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Steinach

Gemeinde im Landkreis Straubing-Bogen in Bayern

Steinach liegt nördlich des Gäubodens am Fuße des Bayerischen Waldes. Der Steinachbach fließt durch den Ort, und die A 3, die B 20 sowie die Staatsstraße 2140 verlaufen in der Nähe. Die Gemeinde umfasst 17 Gemeindeteile, darunter Agendorf, Münster und Steinach. Nachbargemeinden sind Ascha, Kirchroth, Mitterfels und Parkstetten. Die erste Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 934 zurück, als er als Steina bezeichnet wurde. Der Name leitet sich vom steinigen Wasser ab. Im 12. Jahrhundert wurde ein Kloster gegründet, das 1803 aufgelöst wurde. Im 15. Jahrhundert war Steinach im Gerichtsbezirk Mitterfels, im 16. Jahrhundert im Gerichtsbezirk Straubing. Das Schloss wurde 1549 von Anna von der Wart errichtet und 1816 an Max von Kramer vererbt. Steinach ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie das Alte Schloss aus dem 16. Jahrhundert und das Neues Schloss aus dem Jahr 1902. Die Pfarrkirche St. Michael und die romanische Pfarrkirche St. Tiburtius in Münster sind bedeutende Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde zählt auch die Josef-Schlicht-Grundschule und die Gemeindebücherei. Persönlichkeiten wie Josef Schlicht und Karl Mühlbauer sind mit dem Ort verbunden.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Straubing-Bogen
Seehöhe
348 m
Sources:Steinach (CC0-1.0)

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