Geneva Mosque

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Kanton GenfBezirk Kanton Genf

Geneva Mosque

Moschee in der Schweiz

Die Genfer Moschee, auch Moschee Petit-Saconnex genannt, steht im Stadtteil Le Petit-Saconnex in Genf. Sie wurde zwischen 1976 und 1978 erbaut und ist die größte Moschee der Schweiz. Das Minarett erreicht eine Höhe von 22 Metern und ist damit das höchste der Schweiz. Die Moschee wird von der Islamischen Kulturstiftung Genf verwaltet und wurde von dem saudi-arabischen König Chalid ibn Abd al-Aziz und dem Schweizer Bundesrat Pierre Aubert eingeweiht. Die Moschee bietet Platz für etwa 1500 Gläubige und wurde nach einer langen Planungsphase errichtet. Die Islamische Kulturstiftung Genf wurde 1975 gegründet, um den Bau zu ermöglichen. Saudi-Arabien finanzierte den Bau, und der Architekt Osman Gürdoğan gestaltete das Gebäude. Die Eröffnung fand am 1. Juni 1978 statt. Der damalige Stadtpräsident Jacques Vernet äusserte sich überrascht über das Minarett, das damals als zu klein empfunden wurde. Die Moschee ist ein markanter Bau im Stadtteil Le Petit-Saconnex. Sie ist umgeben von Wohngebieten und liegt in der Nähe von Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Räume sind für Gebete und religiöse Aktivitäten geeignet. Aus dem Minarett bietet sich ein Blick auf die Umgebung, einschliesslich der Stadt Genf. Die Moschee ist ein zentraler Ort für die muslimische Gemeinde und dient als Kulturzentrum.

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Art
Moschee
Ort
Genf
Adresse
Chemin Colladon 34, 1209 Genève
Erbaut
1978

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