Mamming

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Mamming

Gemeinde in Deutschland

Mamming liegt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau, am rechten Ufer der Isar. Die Gemeinde umfasst 22 Gemeindeteile und ist von weiteren Orten wie Bubach und Landau umgeben. Sie liegt in einer flachen Landschaft mit landwirtschaftlich genutztem Boden und ist durch die Isar sowie kleinere Flüsse und Bäche geprägt. Mamming wurde erstmals 1011 erwähnt, als König Heinrich II. die Kammergüter an das Bistum Bamberg schenkte. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von der Entwicklung der Hofmark, dem Besitzwechsel zu Grafen von Ortenburg und dem Kloster Aldersbach. Im 19. Jahrhundert erhielt der Ort durch die Bahnverbindung eine Verbindung zum Eisenbahnnetz, was die Entwicklung der Gemeinde beeinflusste. Die Gemeinde ist durch die Pfarrkirche St. Margareta mit ihrem Turm sowie Naturdenkmäler wie das Schwemmfächer Rosenau und die Quelle bei Schellmühle bekannt. Die Bevölkerung lebt vor allem im ländlichen Raum, wobei Landwirtschaft und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle spielen. Bekannte Einwohner sind unter anderem der Kameramann Helmfried Kober und der Politiker Werner Bumeder.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Dingolfing-Landau
Seehöhe
368 m
Sources:Mamming (CC0-1.0)

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