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Schloss Königs Wusterhausen
Schloss in Deutschland
Das Schloss Königs Wusterhausen liegt in der gleichnamigen Stadt südöstlich von Berlin in Brandenburg. Es wurde im 14. Jahrhundert als Wasserburg errichtet und 1320 erstmals erwähnt. Im 17. Jahrhundert wurde es von Friedrich Wilhelm I., dem „Soldatenkönig“, als Jagdschloss und Sommersitz genutzt. Das denkmalgeschützte Gebäude diente bis 2000 als Residenz und wurde seitdem als Museum genutzt. Friedrich Wilhelm I. nutzte das Schloss als Ausweichquartier und hielt hier Tabakskollegien ab. Er unterzeichnete 1730 ein Dekret, das die Flucht seines Sohnes Friedrich II. beendete. Nach seinem Tod wurde das Schloss von verschiedenen preußischen Königen weiter genutzt, bis es im 19. Jahrhundert wieder als Jagdschloss eingesetzt wurde. Heute ist es ein kulturelles Zentrum und Museum, das von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten verwaltet wird. Der Schlossgarten wurde im 17. Jahrhundert im französischen Barockstil angelegt und später im 19. Jahrhundert wiederhergestellt. Der Renaissancegarten lag westlich des Schlosses, während ein barocker Garten auf der östlichen Seite entstand. Die Gärten sind Teil des Schlosses und bieten einen Blick auf die historische Landschaft. Die Schlossstruktur besteht aus einem zweigeschossigen Baukörper mit Giebelfronten und einem Treppenturm.
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- Art
- Schloss, Brauerei
- Ort
- Königs Wusterhausen
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Brandenburg
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