Vladměřice

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Vladměřice

Vladměřice sind eine Dorfteil der Stadt Manětín im Norden des Okres Plzeň-sever im Plzeňském kraje. Sie liegen 2,5 Kilometer südöstlich von Manětín und umfassen ein Katastralgemeinde von 397 Hektar. Die Gemeinde grenzt im Nordosten an die Českou Doubravici, im Osten an die Štichovice und Křečov, im Südosten an Hodoviz und im Nordosten an die Siedlung Nový Ovčín und Manětín. Die Dorfteil war im 13. Jahrhundert Teil des Besitzes des Klosters Cistercienser und wurde im 20. Jahrhundert durch den Kohlebergbau geprägt. Der Bergwerk Václav wurde 1912 geschlossen, wurde 1921 von Anna Schwarzová übernommen und wieder in Betrieb genommen. Kohle wurde aus einer Schicht von 0,8 bis 1 Meter Dicke bis zu 25 Meter Tiefe abgebaut und über Pfade zur 12 Kilometer entfernten Eisenbahn transportiert. Die Dorfteil ist Teil der Stadt Manětín und wurde 1964 in die Stadt eingemeindet. Die Bevölkerungszahlen aus dem Jahr 1921 und 1930 zeigen, dass die Dorfteil zu verschiedenen Zeiten etwa 149 bis 152 Einwohner hatte. Die Bevölkerung bestand aus verschiedenen religiösen Gruppen, darunter evangelische Christen, Katholiken und Menschen ohne konfessionelles Bekenntnis.

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Art
Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
Ort
Manětín

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