Burgstall Rameck
archäologische Stätte in Deutschland
Der Burgstall Rameck, auch Romegg genannt, ist eine abgegangene Höhenburg aus dem späten Mittelalter. Sie liegt auf 612 m ü. NHN in dem Weiler Rameck der Gemeinde Huglfing im Landkreis Weilheim-Schongau. Die Burg wurde von den Herren von Huglfing und Rameck zwischen 1300 und 1467 errichtet und später vom Kloster Polling erworben. Im 18. Jahrhundert wurde ein schlossartiger Neubau errichtet. Die Burganlage war bis ins 18. Jahrhundert in Nutzung, bis sie als Bodendenkmal unter Schutz gestellt wurde. Sie trägt die Nummer D-1-8232-0047 und ist vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege erfasst. Die Anlage umfasst ein langgestrecktes Wirtschaftsgebäude mit Wohnteil, das heute noch teilweise erhalten ist. Vor Ort kann man das erhaltene Wirtschaftsgebäude besichtigen, das Aufschluss über die ursprüngliche Nutzung der Burg gibt. Die Lage auf der Hochebene bietet einen weiten Ausblick über die umliegende Landschaft. Die Anlage ist Teil des Denkmalbestands und wird in der Datenbank „Alle Burgen“ dokumentiert.
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- Art
- Burg, Archäologische Stätte
- Ort
- Huglfing
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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