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Jihlavské vrchy
Die Iglauer Berge sind ein Teil der Böhmisch-Mährischen Höhe und liegen 10 km nordwestlich von Teltsch sowie 10 km südwestlich von Triesch. Sie bestehen aus ununterbrochenen Wäldern und umfassen mehrere Gipfel. Der höchste Punkt ist der Jaborschützberg mit 837 Metern. Auf dem Šacberk gibt es ein Skiareal, das im Winter genutzt werden kann. In der Region befinden sich auch die Burg Rosenstein und die Ruinen der Burg Sternberg. Die Iglauer Berge sind für ihre historische Bedeutung bekannt, da der Bergbau hier bereits im 13. Jahrhundert begann. Das Iglauer Bergrecht prägte die Rechtsordnung für viele Bergbaureviere in Mitteleuropa. Zudem sind viele Orte und Namen auf deutsche Ursprünge zurückzuführen, was auf die einstige deutsche Bevölkerung der Region hinweist. Die Berge sind in drei geomorphologische Gebiete unterteilt: die Řásenská vrchovina im Osten, die Mrakotiner Berge im Zentrum und die Piwnitzky-Bergs im Süden. In der Mrakotiner Region sind zahlreiche Felsformationen zu finden. Bekannte Gipfel sind der Michelberg, der Rosenstein und der Sternberg. Die Berge bieten vielfältige Landschaften und natürliche Formationen.
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- Art
- Gebirge, geomorphologische Untereinheit
- Ort
- Okres Jihlava
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