Bad Colberg-Heldburg

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Heldburg

Bad Colberg-Heldburg

Bad Colberg-Heldburg lag im äußersten Süden Thüringens, in der fruchtbaren, hügeligen Heldburger Keuperlandschaft, an der Kreck. Die Stadt war die größte im Heldburger Land und umfasste sieben Ortsteile, darunter Heldburg, die Verwaltungssitz. Sie grenzte an Gemeinden wie Westhausen und Bad Rodach, bis sie 2019 zur neuen Stadt Heldburg verschmolz. Die Stadt entstand 1993 durch die Fusion sechs selbständiger Gemeinden, darunter Bad Colberg und Heldburg. Sie war Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland und hatte ein Wappen mit silbernen Zinnenturm und goldenem Löwen. Die historische Verbindung zur wettinischen Kultur und die Befestigung der Stadt mit einer Mauer prägten das Bild der Region. Die Veste Heldburg, eine mittelalterliche Burg aus dem 14. Jahrhundert, ist das Wahrzeichen der Stadt und beherbergt das Deutsche Burgenmuseum. In der Region finden sich Gedenkstätten für das Dorf Billmuthausen und ein Massaker 1942. Die Thüringer Montgolfiade wird alle zwei Jahre in Heldburg veranstaltet. Der mainfränkische Dialekt Itzgründisch wird im ehemaligen Stadtgebiet gesprochen.

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Einwohner
2.045
Fläche
53,39 km²
Seehöhe
365 m
Bezirk
Heldburg

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