Mannenberghöhlen

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Mannenberghöhlen

vier Karsthöhlen in Dolomitgestein bei Nettersheim im Tal der Urft

Die Mannenberghöhlen sind vier Karsthöhlen in Dolomitgestein im Tal der Urft bei Nettersheim. Sie liegen in einem steilen, bewaldeten Hang nördlich des Ortes und sind Teil eines Eichenbuchenmischwaldes. Drei der Höhlen zählen zu den größten im nordrheinwestfälischen Teil der Eifel. Die Höhlen sind durch Gitter geschützt, um Schäden und Störungen zu vermeiden. Die Höhlen sind vor allem für Fledermäuse von Bedeutung, insbesondere als Winterquartiere des Großen Mausohrs. Sie sind als FHH-Gebiet mit der Nummer DE-5405-306 ausgewiesen. Die Höhlen sind nicht miteinander verbunden und auch nicht mit der Kakushöhle oder der Kirche in Weyer. Der Mannenbergstollen wurde stark von Menschenhand verändert, doch der Zweck dieser Veränderungen bleibt unklar. Die Höhlen sind durch verschiedene Zugänge erreichbar, darunter eine niedrige spaltförmige Öffnung. Die größeren Höhlen sind jeweils mehrere Meter lang und durch Gitter abgeschlossen. Der Mannenbergstollen ist 100 Meter lang und wurde ebenfalls mit einem Gitter versperrt. Die Höhlen bieten einen Blick in die Natur und sind Teil des umliegenden Waldgebiets.

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Art
Höhle
Ort
Nettersheim

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