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Cathedral St. Marien Fürstenwalde
Kirchengebäude im Landkreis Oder-Spree, Brandenburg
Der Dom St. Marien in Fürstenwalde/Spree ist eine evangelische Kathedralkirche auf dem Domplatz. Er entstand im 15. Jahrhundert als Dom und wurde nach der Reformation evangelisch. Die Kirche war bis 1558 Sitz der katholischen Bischöfe von Lebus. Im 17. Jahrhundert wurde sie barockisiert, später wieder in gotische Form umgebaut. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, doch bis in die 1970er Jahre wurde sie wieder aufgebaut. Der Dom ist ein bedeutendes Gotteshaus mit einer langen Geschichte. Er war bis 1558 Kathedrale der Bischöfe von Lebus und wurde mehrfach umgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er bis in die 1970er Jahre wiederhergestellt. 1995 wurde die Außen- und Innenaufbereitung abgeschlossen. Die Orgel wurde 2005 neu eingeweiht und basiert auf Teilen der Thomaskirchen-Orgel. Die Kirche dient vor allem der Feier von Gottesdiensten, aber auch Konzerte und Vorträge finden hier statt. Der Dom bietet eine reiche Ausstattung. Im Inneren steht ein Altar mit einem plastischen Jesusbild und sechs Fenstern. Das Sakramentshaus aus dem Jahr 1517 und das Grabmal des Bischofs Dietrich von Bülow sind bemerkenswert. Die Orgel, die 2005 eingeweiht wurde, hat 64 Register und ist auf vier Manualen und Pedal ausgelegt. Im Turm hängen drei Glocken, darunter eine aus dem Jahr 1774. Die Kirche ist ein zentraler Ort für die Gemeinde und für kulturelle Veranstaltungen.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Fürstenwalde
- Adresse
- Dompl. 10, 15517 Fürstenwalde/Spree
- Erbaut
- 1230
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Brandenburg
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