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Minster Breisach
Gebäude in Deutschland
Das Breisacher Stephansmünster ist eine romanisch-gotische Kirche auf dem Münsterberg in Breisach am Rhein. Sie liegt auf einer Felsscholle vulkanischen Ursprungs und ist von der Stadt aus gut sichtbar. Die Kirche hat zwei unterschiedliche Türme, die im Chorbereich stehen, und wurde im 12. Jahrhundert begonnen, bis in die Gotik des 15. Jahrhunderts erweitert. Die Kirche ist für ihre kunsthistorische Innenausstattung bekannt, darunter das Wandbild „Das Jüngste Gericht“ von Martin Schongauer und den Hochaltar aus der Werkstatt des Meisters H. L. Die Kirche hat eine reiche Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Breisach wurde im 4. Jahrhundert von den Alemannen erobert und entwickelte sich zu einem wichtigen Ort am Oberrhein. Die Kirche wurde im 12. Jahrhundert begonnen und im 15. Jahrhundert abgeschlossen. Im 19. Jahrhundert wurden weitere Renovierungen durchgeführt, darunter die Gestaltung des Altarraums und die Sanierung der Dachpyramide. Die Kirche wurde nach Kriegszerstörungen im 20. Jahrhundert wieder aufgebaut. Der Münsterplatz um die Kirche herum hat eine historische Bedeutung. Früher lag ein Friedhof um die Kirche, der 1648 aufgehoben wurde. Der Münsterplatz ist heute ein öffentlicher Raum, der nicht bebaut werden darf. Nördlich davon steht das Rathaus der Stadt Breisach. Der Ölberg, ein Teil der Umgebung, war im Mittelalter ein wichtiger Ort, der heute als Teil der Landschaft um die Kirche herum bekannt ist.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Breisach am Rhein
- Adresse
- Münsterplatz 5
- Erbaut
- 1185
- Baustil
- Gotische Architektur
- Architekt
- Erwin von Steinbach
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Baden-Württemberg
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